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    <title type="text">Riding the wave!</title>
    <subtitle type="text">Riding the wave!:Augen und Ohren auf. Privates von Werner Gusset, Nidau</subtitle>
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    <updated>2010-01-07T04:15:46Z</updated>
    <rights>Copyright (c) 2010, Werner Gusset</rights>
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      <title>Auf anderer Wellenl&#228;nge</title>
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      <published>2010-01-07T21:57:00Z</published>
      <updated>2010-01-07T04:15:46Z</updated>
      <author>
            <name>Werner Gusset</name>
            <email>info@wernergusset.ch</email>
                  </author>

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      <content type="html"><![CDATA[
        Seit fast einem Jahr ist die Umgestaltung meiner eigenen Website f&#228;llig. Heute endlich, ist es soweit. <p>Ende 2008 habe ich entschieden, mich k&#252;nftig nicht mehr als Therapeut anzubieten. Fast 15 Jahre habe ich Menschen auf unterschiedliche Weise eine gewisse Zeit begleitet. Zuerst half ich ein paar Jahre mit K&#246;rperarbeit und sp&#228;ter unterst&#252;tzte ich Suchende mehrheitlich mit Gespr&#228;chen und in Meditationen oder Trance Dance-Kursen. </p><p>Ich bin vielseitig interessiert und so kam es, dass ich seit 2007 wieder angefangen habe, Musik zu machen. Das hat zusammen mit dem Interesse f&#252;r ver&#228;nderte Bewusstseinzust&#228;nde - auch mittels Brainwave Entrainment - dazu gef&#252;hrt, dass ich meine Freizeit mit Keyboard, Computer und Software verbrachte. Das Resultat sind mittlerweile <a href="http://www.heartwaves.ch/">5 CDs</a>.</p><p>In den letzten Monaten habe ich sehr viel Zeit in ein neues Internet-Projekt gesteckt, das in den n&#228;chsten Wochen publik werden soll. Und die zeitliche Beanspruchung wird in diesem Jahr nicht kleiner werden. </p><p>So habe ich angefangen eine ganz andere Welle zu reiten, als ich dies noch vor Jahren tat, was sich endlich auch auf meiner privaten Website niederschl&#228;gt. Es sind noch nicht alle Inhalte so, wie ich es gerne h&#228;tte. Aber heute ist ein wichtiger Anfang gemacht.</p>
      ]]></content>
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      <title>Geheimnisse des Lebens</title>
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      <id>tag:wernergusset.ch,2007:home/myblog/index/12.133</id>
      <published>2007-07-04T16:42:00Z</published>
      <updated>2007-07-03T22:45:04Z</updated>
      <author>
            <name>Werner Gusset</name>
            <email>info@wernergusset.ch</email>
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      <content type="html"><![CDATA[
        <p>Es gibt 2 Geheimnisse des Lebens:</p><p>1. Sage nicht jedermann/frau alles was du weisst!&#160;</p> 
      ]]></content>
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      <title>Nachtragend</title>
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      <published>2007-01-03T00:38:00Z</published>
      <updated>2007-01-02T06:39:56Z</updated>
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            <name>Werner Gusset</name>
            <email>info@wernergusset.ch</email>
                  </author>

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      <content type="html"><![CDATA[
        <p>Meine Tante ist so was von nachtragend. Das vergess ich ihr nie.</p><p class="klein">(In Anlehnung an Gerhardt Polt's Annie)&#160;</p> 
      ]]></content>
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      <title>Ist &#8216;gl&#252;cklich sein&#8217; dein Ziel</title>
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      <published>2006-12-09T18:09:00Z</published>
      <updated>2006-12-09T00:19:47Z</updated>
      <author>
            <name>Werner Gusset</name>
            <email>info@wernergusset.ch</email>
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      <category term="Bewusst Sein"
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      <content type="html"><![CDATA[
        <p>Wie lautet das Ziel deines pers&#246;nlichen Lebens? Gl&#252;cklich zu sein? </p> <p>Gl&#252;ck, Erf&#252;llung oder Frieden k&#246;nnen keine Ziele sein - entweder erf&#228;hrt man diese Zust&#228;nde jetzt, oder es gibt sie nicht.</p><p class="klein">Barry Long, "<strong>Meditationen</strong>, Grundlagenkurs", J. Kamphausen Verlag, 4. Auflage, 2006</p>
      ]]></content>
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      <title>Kl&#252;ger als Gott</title>
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      <published>2006-12-09T15:33:00Z</published>
      <updated>2006-12-08T21:42:55Z</updated>
      <author>
            <name>Werner Gusset</name>
            <email>info@wernergusset.ch</email>
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      <content type="html"><![CDATA[
        <p>Lieber Gott, nimm es hin,<br />dass ich was Besondres bin.<br />Und gib ruhig einmal zu,<br />dass ich kl&#252;ger bin als du.<br />Preise k&#252;nftig meinen Namen,<br />denn sonst setzt es etwas, Amen.</p><p><span class="klein">Robert Gernhardt, "Sp&#228;ter Spagat", S.Fischer</span> </p> 
      ]]></content>
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      <title>Leben als Liebe</title>
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      <id>tag:wernergusset.ch,2006:home/myblog/index/12.128</id>
      <published>2006-10-29T01:21:00Z</published>
      <updated>2006-10-28T07:23:11Z</updated>
      <author>
            <name>Werner Gusset</name>
            <email>info@wernergusset.ch</email>
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      <content type="html"><![CDATA[
        <p>"Entweder lebst du als Liebe oder du verlierts dich im Drama deiner eigenen Geschichte."</p><p><span class="klein">David Deida</span>&#160;</p> 
      ]]></content>
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      <title>Gelegenheit zu lieben</title>
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      <published>2006-10-29T01:15:00Z</published>
      <updated>2006-10-28T07:19:53Z</updated>
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            <name>Werner Gusset</name>
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      <category term="Meditation"
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      <content type="html"><![CDATA[
        <p>Niemand wird dir je etwas geben k&#246;nnen, ausser die Gelegenheit, zu lieben. </p><p>(Magst du das &#252;berpr&#252;fen?)<br /></p> 
      ]]></content>
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      <title>Ungl&#252;cklich sein</title>
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      <id>tag:wernergusset.ch,2006:home/myblog/index/12.124</id>
      <published>2006-09-10T17:58:00Z</published>
      <updated>2006-09-10T00:01:51Z</updated>
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            <name>Werner Gusset</name>
            <email>info@wernergusset.ch</email>
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      <content type="html"><![CDATA[
        Ungl&#252;cklich sein resultiert aus dem Unterschied zwischen dem Ersehnten und dem was wir haben.<br /> 
      ]]></content>
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      <title>Sp&#228;ter</title>
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      <published>2006-08-17T13:04:00Z</published>
      <updated>2006-08-16T19:04:38Z</updated>
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      <content type="html"><![CDATA[
        Man sollte viel fr&#252;her anfangen "sp&#228;ter" zu sagen. <br /> 
      ]]></content>
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      <title>Schizophrenie</title>
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      <id>tag:wernergusset.ch,2006:home/myblog/index/12.121</id>
      <published>2006-08-08T18:08:00Z</published>
      <updated>2006-08-08T00:15:53Z</updated>
      <author>
            <name>Werner Gusset</name>
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      <content type="html"><![CDATA[
        Ich litt unter Schizophrenie, aber wir sind nun wieder in Ordnung!<br /> 
      ]]></content>
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      <title>Was bedeutet: &#8220;In dieser Welt, aber nicht von dieser Welt&#8221;?</title>
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      <id>tag:wernergusset.ch,2006:home/myblog/index/12.119</id>
      <published>2006-07-12T16:40:00Z</published>
      <updated>2006-07-11T23:31:14Z</updated>
      <author>
            <name>Werner Gusset</name>
            <email>info@wernergusset.ch</email>
                  </author>

      <category term="Bewusst Sein"
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        label="Bewusst Sein" />
      <content type="html"><![CDATA[
        &#171;Es bedeutet: Du stehst auf der B&#252;hne und spielst deine Rolle, aber du verwechselst deine Rolle nicht mit dir selbst oder die B&#252;hne mit der Realit&#228;t.  <p>&#171;Es bedeutet: Du stehst auf der B&#252;hne und spielst deine Rolle, aber du verwechselst deine Rolle nicht mit dir selbst oder die B&#252;hne mit der Realit&#228;t. Es bedeutet: Du wei&#223;t, dass du eine bestimmte Figur in einem B&#252;hnenst&#252;ck gibst. Oder, um wieder mal ein Gleichnis zu bem&#252;hen: Es ist wie luzides Tr&#228;umen. Du tr&#228;umst, aber w&#228;hrend du tr&#228;umst, steht dir dein ganz normales Wachbewusstsein zur Verf&#252;gung. Das hei&#223;t, du befindest dich in diesem Traum, aber du bist nicht von diesem Traum.&#187;</p><p><span class="klein">aus: "<strong>Verflixte Erleuchtung</strong>", Jed McKenna, 2004, Edition SPUREN</span> <br /></p>
      ]]></content>
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      <title>Das Feuer unseres internen Kampfes</title>
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      <id>tag:wernergusset.ch,2006:home/myblog/index/12.118</id>
      <published>2006-07-12T16:36:00Z</published>
      <updated>2006-07-14T06:15:47Z</updated>
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            <name>Werner Gusset</name>
            <email>info@wernergusset.ch</email>
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      <category term="Bewusst Sein"
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        label="Bewusst Sein" />
      <content type="html"><![CDATA[
        Wir k&#246;nnen uns bewusst entscheiden, unverteidigt zu  lieben, ohne darauf zu warten, dass das Leben die Umst&#228;nde auf gef&#228;llige Weise orchestriert, um es dann zu tun. Wir k&#246;nnen uns bewusst entscheiden, unverteidigt zu  lieben, ohne darauf zu warten, dass das Leben die Umst&#228;nde auf gef&#228;llige Weise orchestriert, um es dann zu tun. Das bedeutet nicht, k&#252;nstliches &#196;ndern der Verhaltensweisen, unterdr&#252;cken unkonfortabler Emotionen, oder keine Probleme vorzugeben. Wir k&#246;nnen nicht umgehen oder transzendieren, was in uns und zwischen uns liegt. Aber sich zu fragen, wie wir empfinden w&#252;rden, bliebe nur noch wenig Zeit f&#252;r einander, kann unsere "Position" ver&#228;ndern. Wir k&#246;nnen erkennen, wie das Leben uns eine Wahl bietet: Unsere Erfahrung verteidigen oder zur&#252;ckweisen, oder unsere Verletzlichkeit akzeptieren und sie als eine Quelle der F&#252;hrung anzuerkennen. Nur wenn wir die Unnachgiebigkeit, die wir im Verh&#228;ltnis miteinander sp&#252;ren, etwas entspannen, entdecken wir unsere innewohnende St&#228;rke und finden den gemeinsamen Boden zwischen uns.<br /><br />Wenn wir in inmitten unseres Dilemmas schlicht pr&#228;sent bleiben, weicht das Feuer unseres internen Kampfes unsere harten Stellen auf und sch&#228;rft unsere Einsicht. Unser Engagement mit ungesch&#252;tztem Herzen zu lieben, bietet uns Gelegenheit, Probleme in unserer Beziehung als Zug&#228;nge zum Kern unseres Seins zu nutzen.<br /><br />&#252;<span class="klein">bersetzt aus: "<strong>Undefended Love</strong>", Jett Psaris, Marlena S. Lyons, 2000, New Harbinger Publications, Inc.</span>
      ]]></content>
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      <title>Kurzes Rezept f&#252;r Erleuchtung</title>
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      <id>tag:wernergusset.ch,2006:home/myblog/index/12.117</id>
      <published>2006-07-12T15:57:00Z</published>
      <updated>2006-07-11T21:59:50Z</updated>
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            <name>Werner Gusset</name>
            <email>info@wernergusset.ch</email>
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        label="Bewusst Sein" />
      <content type="html"><![CDATA[
        Passt auf!<br /> Ich verrate euch alles, was ihr tun m&#252;sst, um erleuchtet zu werden: <p>Passt auf!<br />Ich verrate euch alles, was ihr tun m&#252;sst, um erleuchtet zu werden:<br />Setzt euch hin, haltet den Mund, und fragt euch, was tats&#228;chlich wahr ist. Fragt es euch so lange, bis ihr es wisst.<br />Das ist alles. Das ist die ganze Kunst. Das ist der gesamte Weg zur Erleuchtung, die gesamte Methode. Sollte es jemals irgendwelche Fra&#172;gen oder Probleme geben - egal, was das f&#252;r Fragen, egal, was das f&#252;r Probleme sind-, die Antwort ist immer dieselbe:<br />Setzt euch hin, haltet den Mund, und fragt euch so lange, was tat&#172;s&#228;chlich wahr ist, bis ihr es wisst.<br />Mit anderen Worten: Ihr m&#252;sst von der Klippe springen.<br />Nicht vor dem Abgrund stehen bleiben und &#252;bers Springen nach&#172;denken. Kein Buch &#252;bers Springen lesen. Nicht die Kunst und Wissenschaft des Springens studieren. Keine Selbsthilfegruppe f&#252;r Springer gr&#252;nden. Keine Gedichte &#252;bers Springen schreiben. Nicht jemandem in den Hintern kriechen, der bereits gesprungen ist.<br />Nein. Einfach nur springen.</p><p><span class="klein">aus: "<strong>Verflixte Erleuchtung</strong>", Jed McKenna, 2004, Edition SPUREN&#160;</span></p>
      ]]></content>
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      <title>Die Ehrlichkeit des Therapeuten</title>
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      <id>tag:wernergusset.ch,2006:home/myblog/index/12.116</id>
      <published>2006-07-12T15:41:01Z</published>
      <updated>2006-07-11T21:48:38Z</updated>
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            <name>Werner Gusset</name>
            <email>info@wernergusset.ch</email>
                  </author>

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      <content type="html"><![CDATA[
        Wenn der Therapeut sagen w&#252;rde: &#171;Sie leiden, weil Sie abgetrennt sind, und Sie sind abgetrennt, weil s&#228;mtliche Bausteine Ihres Lebens auf dem falschen Fundament ruhen&#187; , dann m&#252;ssten Sie Ihr gesamtes Leben demontieren. <p>Die Therapeuten k&#252;mmern sich um die Manifestationen, und sobald man sich auf diese Welt der Manifestationen einl&#228;sst, befindet man sich in einer endlosen Welt. Sie gehen zu einem Therapeuten und sagen: &#171;Ich leide.&#187; Wenn der Therapeut sagen w&#252;rde: &#171;Sie leiden, weil Sie abgetrennt sind, und Sie sind abgetrennt, weil s&#228;mtliche Bausteine Ihres Lebens auf dem falschen Fundament ruhen&#187; , dann m&#252;ssten Sie Ihr gesamtes Leben demontieren. Sie m&#252;ssten Ihr gesamtes Leben vollkommen neu bewerten. Doch die Leute gehen nicht zu einem Therapeuten, um das zu tun. Sie wollen eine schnelle Reparatur, damit sie so weiterleben k&#246;nnen, wie sie es gewohnt sind. Wenn der Therapeut ehrlich zu ihnen ist, kann er seinen Beruf bald an den Nagel h&#228;ngen. Wenn der Therapeut seinen Beruf an den Nagel h&#228;ngen muss, dann muss er sein eigenes Leben unter die Lupe nehmen. Und welcher Therapeut m&#246;chte das schon?<br />Dies ist eine folgenschwere Frage, der sich jeder Psychologe stellen muss: &#171;Gestatte ich es dem Bewusstsein, in meinem eigenen Leben voll zum Ausdruck zu kommen?&#187; Es liegt nicht am Patienten, es liegt an mir. Und wenn das Bewusstsein in mir voll zum Ausdruck kommt, dann zeigt sich das auch in der Beziehung zum so genannten Patienten.<br />Jetzt unternehmen wir die Erkundung gemeinsam; wir stehen wieder in einem Dialog. Und wenn ich mit dem Patienten im Dialog stehe, kann ich nicht mehr au&#223;erhalb des &#171;Wahnsinns&#187; stehen. Ich muss mich darauf einlassen. Wenn ich mich auf den Wahnsinn einlasse, dann befinde ich mich nicht mehr in der Position des sicheren und distanzierten Therapeuten. Der Ort, an dem ich mich jetzt befinde, ist zwar kein sicherer Ort, aber er ist ein transformierender Ort.</p><p><span class="klein">aus: "<strong>Und jetzt?</strong>", Die Frage auf die Antworten des Lebens, Steven Harrison, 2005, Edition SPUREN</span><br /></p>
      ]]></content>
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      <title>Tausendfache Bestrafung</title>
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      <id>tag:wernergusset.ch,2006:home/myblog/index/12.115</id>
      <published>2006-07-08T21:08:00Z</published>
      <updated>2006-07-08T03:19:35Z</updated>
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            <name>Werner Gusset</name>
            <email>info@wernergusset.ch</email>
                  </author>

      <category term="Bewusst Sein"
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      <content type="html"><![CDATA[
        Genauso wie die Regierung ein Gesetzbuch hat, das die Tr&#228;ume der Gesellschaft bestimmt, ist unser Glaubenssystem das Gesetzbuch, das unseren pers&#246;nlichen Traum bestimmt. Genauso wie die Regierung ein Gesetzbuch hat, das die Tr&#228;ume der Gesellschaft bestimmt, ist unser Glaubenssystem das Gesetzbuch, das unseren pers&#246;nlichen Traum bestimmt. Alle diese Gesetze existieren in unserem Geist, wir glauben an sie, und f&#252;r den Richter in unserem Inneren basiert alles auf diesen Regeln. Der Richter f&#228;llt sein Urteil, das Opfer erh&#228;lt die Schuld und erleidet die Strafe. Doch wer sagt, dass es in diesem Traum wirklich Gerechtigkeit gibt? Wahre Gerechtigkeit besteht darin, f&#252;r jeden Fehler nur einmal zu zahlen. Wahre Ungerechtigkeit ist es, wenn man mehr als einmal f&#252;r jeden Fehler zahlen muss.<br />Wie oft zahlen wir f&#252;r einen Fehler? Die Antwort ist: Tausende von Malen. Der Mensch ist das einzige Tier auf der Welt, dass viele tausend Mal f&#252;r denselben Fehler b&#252;&#223;t. Alle anderen Tiere zahlen einmal f&#252;r jeden Fehler, den sie machen. Doch wir nicht. Wir haben die m&#228;chtige Gabe der Erinnerung. Wir machen etwas falsch, wir sitzen &#252;ber uns selbst zu Gericht, wir sprechen uns selbst schuldig, und wir bestrafen uns selbst. Wenn Gerechtigkeit existiert, dann sollte das gen&#252;gen; es ist nicht n&#246;tig, dass wir den ganzen Prozess wiederholen. Doch jedes Mal, wenn wir uns an die betreffende Situation erinnern, richten wir uns wieder selbst, finden uns wieder schuldig und bestrafen uns wieder und wieder und wieder. Wenn wir einen Partner haben, erinnert dieser uns auch noch an unseren Fehler, damit wir uns erneut verurteilen, bestrafen und f&#252;r schuldig befinden k&#246;nnen. Ist das Gerechtigkeit?<br /><br /><span class="klein">aus <strong>"Die vier Versprechen, Ein Weisheitsbuch der Tolteken"</strong>, von Don Miguel Ruiz, 2001,  Ariston</span>
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